Gemeinsam für alle. Ein erfülltes und kraftvolles Jahr 2026
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu – ein Jahr, das uns allen viel abverlangt, aber auch gezeigt hat, wie viel wir gemeinsam schaffen können. Überall in unserem Land engagieren sich Menschen füreinander: in Familien, in Nachbarschaften, in Vereinen, in der Pflege, in Schulen und in der Verwaltung. Dieses Miteinander trägt uns – Tag für Tag.
Als Behörde verstehen wir uns als Teil dieses Ganzen. Wir wollen unseren Beitrag leisten, indem wir verlässlich arbeiten, zuhören, unterstützen und gemeinsam mit den Menschen gute Lösungen finden und uns darin immer weiterentwickeln. Verwaltung bedeutet für uns, für andere da zu sein – mit Respekt, Sachverstand und einem offenen Ohr.
Gerade in herausfordernden Zeiten ist Zusammenhalt wichtiger denn je. Verantwortungsbewusstsein und Mitgestaltung machen unsere Gesellschaft stark. Dafür danken wir allen, die sich engagieren, und allen, die Mut machen und mit Tatkraft dazu beitragen, dass unser Miteinander funktioniert – im Großen wie im Kleinen.
Mit Zuversicht und Bodenhaftung blicken wir auf das neue Jahr. Möge es uns auch im nächsten Jahr gelingen, miteinander dranzubleiben, füreinander einzustehen und gemeinsam voranzukommen.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine friedvolle Weihnachtszeit, erholsame Feiertage und ein erfülltes, kraftvolles Jahr 2026.



Abteilung 1 – Zentrale Dienste
Wenn die Tage kürzer werden und die Lichter in den Häusern angehen, ist wieder die Zeit gekommen um das fast vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Das Jahr 2025 war anders als erwartet, aber wieder mit vielen Herausforderungen gespickt, die uns auch im nächsten Jahr weiter begleiten werden. Damit die Dienstleistungen der Abteilung 1 gelingen können und Aufgaben wie Digitalisierung, Verwaltungsoptimierung und eine gute Arbeitsumgebung aufgegriffen werden können, sind viele fleißige Hände - interne aber auch externe – notwendig.
Durch Ihre Unterstützung ist die Umsetzung der verschiedenen Aufgaben und somit auch die Gestaltung der Vielfalt im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben erst möglich. Für Ihre Unterstützung, Ihren Einsatz und die neuen Impulse bedanken wir uns herzlich und wünschen Ihnen einen schönen Jahresausklang und einen guten Start ins Jahr 2026.
Nadine Emser, als Leitung der Abteilung 1 mit den Kolleg*innen

Abteilung 2 – Bundesfreiwilligendienst-Durchführungsbereich
Zum Jahresende möchten wir uns herzlich bedanken – für Vertrauen, Offenheit und die inspirierende Zusammenarbeit im Jahr 2025. Gemeinsam konnten wir den Bundesfreiwilligendienst gestalten und in einem vertrauensvollen Miteinander umsetzen und erneut spannende Perspektiven für die Zukunft entwickeln.
Für die gemeinsame Arbeit braucht es Zeit, Zeit für das Hier und Jetzt! Aus dem Hier und Jetzt können wir unseren Standpunkt sehen und gemeinsam die weitere Reise planen. Respektvolle und wertschätzende Begegnungen auf Augenhöhe – wie wir sie seit Jahren pflegen – sind die Basis für verlässliche Strukturen.
Wir wünschen Ihnen eine erholsame Adventszeit, einen gelungenen Jahreswechsel und viele neue Ideen für 2026. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft des Bundesfreiwilligendienstes weiterzudenken und mitzugestalten!
Margitta Drescher, als Leitung der Abteilung 2 mit den Kolleg*innen

Abteilung 3 – BFD-Bildungsbereich, Freiwilligendienste, Pflegeausbildung
Gemeinsam mit Ihnen die Gesellschaft gestalten – das ist unser Ziel und unser Anspruch an unsere Arbeit in der Abteilung 3, BFD-Bildungsbereich, Freiwilligendienste, Pflegeausbildung. So machen wir uns stark für die Pflegeausbildungen in Deutschland und gehen ins Gespräch mit den verschiedensten Akteurinnen und Akteuren im Rahmen von Messen, Informationsveranstaltungen und Beratungsgesprächen, um neugierig zu machen, Impulse zu geben und gute Lösungen für die verschiedenen Zielgruppen zu finden.
Darüber hinaus setzen wir uns für das bürgerschaftliche Engagement ein. Im BFD, FSJ, FÖJ und IJFD leisten viele Freiwillige ihren Beitrag für das Gemeinwohl, ermöglichen bedeutungsvolle Begegnungen und stärken so den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Wir unterstützen sie und ihre Einsatzstellen, Träger und Zentralstellen konkret mit vielfältigen Förderungs-, Beratungs- und Bildungsangeboten.
Mit unserer Arbeit wollen wir einen nachhaltigen Beitrag für das zivilgesellschaftliche und individuelle Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen unserer Gesellschaft und weltweit leisten. Gemeinsam mit Ihnen, unseren Partnerinnen und Partnern haben wir auch in diesem Jahr wieder viel erreicht. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen, Ihre Ideen, Ihren Mut, das Miteinander und den stetigen Austausch, den wir gerne in 2026 mit Ihnen fortsetzen möchten. Wir wünschen Ihnen alles Gute und freuen uns auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.
Inga Beinke, als Leitung der Abteilung 3 mit den Kolleg*innen

Abteilung 4 – Europäischer Sozialfonds, Nationale Zuwendungen
Während der Adventszeit und insbesondere an den Feiertagen wünschen sich viele Menschen mehr Zeit in Gemeinschaft, sei es mit der Familie, Freunden oder anderen nahestehenden Personen. Dort, wo dies nicht möglich ist, entsteht häufig ein Gefühl von Einsamkeit.
Einsamkeit ist aber nicht auf die Feiertage beschränkt; sie begegnet uns rund ums Jahr und tritt in allen Altersgruppen auf.
Umso wichtiger ist Ihr Engagement, das dauerhaft mehr Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung für alle Altersgruppen schafft. Es stärkt so jeden Einzelnen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt. Sei es in den ESF Plus- Programmen, die sich gezielt der Einsamkeitsprävention widmen. Sei es aber auch in allen anderen Programmen und Projekten, die Menschen zusammenführen, wie dem Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ oder dem Patenschaftsprogramm „Menschen stärken Menschen“.
Auch am Ende dieses Jahres möchten wir uns wieder bei Ihnen für die freundliche und konstruktive Zusammenarbeit bedanken. Uns ist es ein Herzensanliegen, sie in den unterschiedlichen Förderverfahren auch weiterhin bestmöglich zu begleiten. Genießen Sie die Feiertage und starten Sie gut ins neue Jahr!
Corinna Henn, als Leitung der Abteilung 4 mit den Kolleg*innen

Abteilung 5 – Unterstützung bei Gewalt, Vielfalt, Bürgerservice
Ein Leben ohne Gewalt, in Vielfalt und Freiheit, mit gesicherten Informationen - das sind unsere Wünsche für das kommende Jahr 2026.
Die Kolleg*innen der Abteilung 5 im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben tragen mit ihren vielfältige Angeboten dazu bei: Mit den Hilfetelefonen Gewalt gegen Frauen und Schwangere in Not, dem Bürgerservice des BMBFSFJ, der Begleitung von Ausschüssen und Beiräten, wie beispielsweise dem Ausschuss für Mutterschutz oder dem unabhängigen Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, dem Fonds sexueller Missbrauch, der Bundesservicestelle Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen, dem Servicebüro der Antidiskriminierunsstelle und mit der Auszahlung von Zuwendungen, zum Beispiel für Projekte der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindemissbrauchs.
Mit unseren Angeboten bilden wir eine Schnittstelle zwischen Politik und Gesellschaft, wir sind Gesprächspartner*innen für Menschen in unserem Land, die Fragen haben, Beratung benötigen oder selbst Angebote zur Unterstützung gestalten.
Dies tun wir mit unseren Wünschen vor Augen und dem Willen, Begegnungen positiv zu gestalten und alle diejenigen zu unterstützen, die dies wünschen. Vielen Dank für das Vertrauen, das uns auch in diesem Jahr entgegengebracht wurde. Auch in 2026 freuen wir uns auf wertvolle Begegnungen!
Tina Budavari, als Leitung der Abteilung 5 mit den Kolleg*innen

Abteilung 6 – Demokratie, Engagement, Zusammenhalt
Die Demokratie lebt von interessierten und engagierten Menschen und genauso ist es mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ – ohne Ihre Ideen und Ihren beharrlichen Einsatz wäre das Programm, trotz manch öffentlicher Kritik und Diskussion, nicht so gut in die dritte Förderperiode gestartet. Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen ein neues, erfolgreiches Jahr der Programmumsetzung angehen zu können.
Johannes Hackler, als Leitung der Abteilung 6 mit den Kolleg*innen

