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erschienen am: 08.07.2019

Ein bunter Dom fürs Bundesamt

So wie in Berlin bereits seit einigen Jahren bunte Bären das Stadtbild prägen, tummeln sich in Dortmund seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 bunte Nashörner – und in Köln seit 2018 bunte Dome.

Im „Vorgarten“ des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben steht seit Anfang Juli ein 2,80 Meter hohes Abbild des Kölner Wahrzeichens – der erste Dome-Cologne auf der rechten Rheinseite. Durch die zentrale Lage gegenüber der Messe wird er für viele Menschen sichtbar sein und ein deutliches Zeichen der Verbundenheit zu dem Hauptsitz der Behörde in Deutz bilden. In Anlehnung an das Corporate Design symbolisieren die kräftigen Farben die thematische Vielfalt und das breite Aufgabenspektrum des Bundesamtes, die Form des Weltkulturerbes Dom steht auch überregional für den Standort Köln.

Die Idee für die Kunststoff-Dome stammt von Karsten Ludwig (Geschäftsführer der Agentur „State of the Art“), der gemeinsam mit dem Künstler Martin Dippel (Inhaber der Firma smart art) das Projekt umsetzt. Der Zentral-Dombau-Verein ist ebenfalls mit an Bord. Die Initiatoren unterstützen mit dieser Aktion auch einen karitativen Zweck: 500 Euro je Skulptur gehen anteilig an den Zentral-Dombau-Verein zu Köln, die Stiftung 1. FC Köln und den Verein „wir helfen“. Insgesamt sollen 111 Dom-Skulpturen realisiert werden.