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erschienen am: 15.11.2016

Themendienst Ausgabe 4 | „Generation Aufbruch“: Helfen entwickelt sich zum Lifestyle

„Generation Aufbruch“: Helfen entwickelt sich zum Lifestyle

Freiwillige Tätigkeiten liegen bei jungen Erwachsenen voll im Trend. Die Nachfrage nach einem Engagement im BFD ist groß. Viele Freiwillige sind dabei von einer ähnlichen Motivation getrieben: Sie wollen sich gesellschaftlich einbringen, solidarisch sein, helfen, wo Hilfe nötig ist. Bei ihren Freunden, Verwandten und Bekannten erfahren sie dafür eine hohe Anerkennung.

Helfen als Lifestyle – der Soziologe Dietrich Engels untersucht bereits seit mehr als zwanzig Jahren bürgerschaftliches Engagement von Jugendlichen. Auch an der Evaluation des Gesetzes über den Bundesfreiwilligendienst ist er beteiligt: „Der Bundesfreiwilligendienst genießt einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft.“

Engels hat viele junge Erwachsene zu ihrer Motivation und zur Entscheidungsfindung zugunsten freiwilliger Tätigkeiten befragt. Dabei gaben viele Bundesfreiwillige an, dass sie ihre Entscheidung für den BFD ausführlich mit Familie und Freunden besprochen haben. Zupacken, umkrempeln, neue Horizonte erschließen – von dieser Haltung sind junge Menschen getragen, die sich für den Bundesfreiwilligendienst entscheiden.

Die Ergebnisse der Shell-Jugendstudie, einer aktuellen Untersuchung zu Sichtweisen, Stimmungen und Erwartungen von Jugendlichen in Deutschland, bestätigen diese Angaben. Demnach sind junge Menschen experimentierfreudig und folgen idealistischen Vorstellungen. Für gesellschaftspolitische
Themen zeigen sie ein großes Interesse.

Hier können Sie den vollständigen Themendienst herunterladen - PDF, 2,36 MB.

 

 

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