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erschienen am: 28.06.2012

Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst – über 49.000 Vereinbarungen wurden bereits mit dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben abgeschlossen.

Mit Aussetzung der Wehrpflicht und somit auch des Zivildienstes startete am 01.07.2011 der Bundesfreiwilligendienst. In diesem Monat leisten insgesamt 32.008 Menschen den Bundesfreiwilligendienst, davon sind 16.767 Männer.

Nach einer etwas holperigen Anfangsphase hat sich der Bundesfreiwilligendienst zu einer weiteren Säule des gesellschaftlichen Engagements von Menschen für Menschen entwickelt.

„Alle Akteure, in erster Linie die Freiwilligen selbst, die Einsatzstellen, die Zentralstellen und das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, haben hervorragende Arbeit in der Umsetzung geleistet. Der Bundesfreiwilligendienst ist ein voller Erfolg und ich bin mir sicher, dass wir diesen auch stabilisieren können“, so Helga Roesgen, die Präsidentin der Behörde.

Doch für das Bundesamt war das nicht die einzige Herausforderung im letzten Jahr. Mit der Neustruktur hat das Amt zahlreiche neue Aufgaben übernommen, die nicht im Zusammenhang mit dem Bundesfreiwilligendienst stehen. Verschiedene Programme des Europäischen Sozialfonds, wie z.B. „Jugend stärken“ sowie Projekte aus dem Bereich „Alter und Pflege“, bis hin zum Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ werden betreut. Darüber hinaus sind die Bundesservicestelle „Aktion zusammen wachsen / Mehrgenerationenhäuser“ und die Geschäftsstelle der Contergan-Stiftung sowie die Geschäftsstelle des Fonds Heimerziehung im Bundesamt angesiedelt.

„Wir haben es hier mit vielfältigen, sehr unterschiedlichen Themen zu tun. Eines verbindet aber alle Aufgaben: sie berühren gesellschaftspolitisch wichtige Themen in Deutschland“ fasst Helga Roesgen das Aufgabenspektrum zusammen. „Ich bin stolz darauf, wie die Beschäftigten des Hauses diese große Umstellung bewältigt haben.“


Infos zum Bundesfreiwilligendienst oder zum Amt: www.bundesfreiwilligendienst.de oder www.bafza.de

Pressekontakt

Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Pressestelle
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Telefax: 0221 3673-4281
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