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erschienen am: 04.07.2019

Dom-Skulptur auf der Schääl Sick

In Berlin gibt es bunte Bären, in Dortmund seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 bunte Nashörner – und in Köln seit Mai 2018 bunte Dome. Einige der 2,80 Meter hohen Skulpturen aus glasfaserverstärktem UP-Harz stehen bereits vor dem Schokoladenmuseum. Jetzt gibt es den ersten Dome-Cologne auch auf der rechten Rheinseite in Deutz. Hier hat schräg gegenüber der Messe seit Januar 2018 auch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben seinen Hauptsitz. Und nun  steht „im Vorgarten“ der Behörde ein Dom in fröhlich-bunten Farben. In Anlehnung an das Corporate Design sollen die Farben die thematische Vielfalt und das breite Aufgabenspektrum der Behörde symbolisieren. „Der Kölner Dom wurde nach 632 Jahren und zwei Monaten Bauzeit eingeweiht. Als moderne Dienstleistungsbehörde haben wir „unseren Dom“ in nur knapp zwei Monaten realisiert, “ sagte die Präsidentin des Bundesamtes, Edith Kürten, anlässlich der Aufstellung des farbenfrohen Doms auf der „Schääl Sick“. 

Die Idee für die Kunststoff-Dome stammt von Karsten Ludwig (Geschäftsführer der Agentur „State of the Art“), der gemeinsam mit dem Künstler Martin Dippel (Inhaber der Firma smart art) das Projekt umsetzt. Der Zentral-Dombau-Verein hat das Placet gegeben. Die Initiatoren unterstützen mit dieser Aktion auch einen karitativen Zweck. 500 Euro je Skulptur gehen anteilig an den Zentral-Dombau-Verein zu Köln, die Stiftung 1. FC Köln und den Verein „wir helfen“. Insgesamt sollen 111 Dom- Skulpturen realisiert werden.

Pressemitteilung Dom-Skulptur - PDF, 456 KB

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